Vorträge im Haus 2019

Mittwoch, 27.02.2019, 18:00 Uhr im Foyer der Klinik
Das künstliche Hüftgelenk – (meist) eine Erfolgsgeschichte
Referent: Dr. med. Markus Mende, Leitender Oberarzt
Der häufigste Grund für die Implantation eines künstlichen Hüftgelenks, auch Hüftprothese oder Hüftendoprothese genannt, ist eine schmerzhafte Arthrose (Gelenkverschleiß) des Hüftgelenks, die mit konservativen Behandlungsverfahren (dazu gehören Krankengymnastik, Medikamente oder Spritzen) – also ohne eine Operation – nicht mehr behandelbar ist. Für die Ärzte der Orthopädie Bad Hersfeld gehört eine gewissenhafte Prüfung der Notwendigkeit des Gelenkersatzes zum Standard. Es ist immer ein Mosaik aus Beschwerdeschilderung, Untersuchungsbefunden und Bildgebung, das einen stimmigen Gesamteindruck ergeben muss. Für eine Endoprothese stehen uns verschiedene Modelle und Verfahren zur Verfügung, sodass wir individuelle Ansprüche optimal erfüllen können. Vorstellung unterschiedlicher künstlicher Hüftgelenke und unterschiedlicher Operationstechniken.

Mittwoch, 20.03.2019 um 18:00 Uhr im Foyer der Klinik
Fußschmerzen - Häufige Erkrankungen am Vorfuß
Referent: Dr. med. Markus Mende, Leitender Oberarzt
Im Fuß befinden sich etwa ein Viertel der 206 bis 215 Knochen des menschlichen Körpers, er verfügt über zwanzig Muskeln, mehr als hundert Sehnen und Bänder und 9 Gelenke. Bei diesem diffizilen Gebilde haben Störungen wie Verletzung, Arthrose oder Rheuma weitreichende Auswirkungen und bereiten oft unerträgliche Schmerzen. Mögliche Ursachen, vorbeugende Maßnahmen, konservative und operative Therapiemöglichkeiten.

Mittwoch, 22.05.2019 um 18:00 Uhr im Foyer der Klinik
Akutmedizin trifft Rehaklinik
Von der Operation über eine Reha zurück ins Leben - wenn ein Kunstgelenk ansteht

Referenten:
Dr. med. Thomas Härer, Chefarzt Orthopädie Bad Hersfeld
Dr. med. W.-D. Müller, Chefarzt m&i-Fachklinik Bad Liebenstein

Nach einem operativen Eingriff am Knie oder der Hüfte ist es sehr wichtig, dass der Patient das Gelenk möglichst bald wieder bewegt. So wird er zumeist an den ersten Tagen nach der OP aufgefordert, ein paar Schritte zu gehen. Wenn im Krankenhaus nach etwa drei Tagen die Wunddrainage entfernt wird, beginnt die Physiotherapie mit intensiven Bewegungsübungen. Der Aufenthalt im Krankenhaus dauert etwa 8 bis 10 Tage und die Reha, bzw. die Anschlussheilbehandlung (AHB) sollte möglichst direkt nach der Entlassung beginnen. Nach der Implantation einer Knie- bzw. Hüftprothese (TEP) ist die Reha für den Patienten verpflichtend, da ein Erfolg der Operation maßgeblich von einer behutsamen und kontrollierten Mobilisierung sowie der Vermittlung ruhigen Verhaltens beim leben mit dem Kunstgelenk abhängig ist. Von entscheidender Bedeutung für den Erfolg der Anschlussheilbehandlung (AHB) nach einer OP ist die Erfahrung der behandelnden Mediziner und Therapeuten, Behandlungsmethoden, die auf dem neuesten Stand der Wissenschaft basieren, sowie ein Ambiente, in dem die Patienten sich während der Reha nach einer Knie- oder Hüftoperation für die Dauer von drei bis vier Wochen wohlfühlen. Die Referenten – ein auf Knie- und Hüftendoprothetik spezialisierter Operateur und ein Reha-Mediziner - werden in ihrem Vortag die wesentlichen Fakten und Informationen zum Thema anbieten und stehen im Anschluss mit ihren langjährigen Erfahrungen auf orthopädischem Gebiet gerne für Fragen zur Verfügung.

Mittwoch, 30.10.2019 um 18:00 Uhr im Foyer der Klinik
Häufig erworbene Erkrankungen der Hände
Referent: Dr. med. Markus Mende, Leitender Oberarzt
Hände können beschützen, begreifen, erfassen, gestalten, heilen, solange ihr fein aufeinander abgestimmtes, kompliziertes System aus Knochen, Gelenkkomponenten, Sehnen, Muskeln und Nerven „reibungslos“ funktioniert. Die Hand besteht aus 27 Einzelknochen, das entspricht etwa einem Viertel der Knochen des menschlichen Körpers. Neben abnutzungs- oder entzündungsbedingten Gelenkschäden zeigen sich häufig auch Weichteilprobleme oder Nervenbeeinträchtigungen. Vorstellung verschiedener Erkrankungen und deren Behandlungsmöglichkeiten.

Mittwoch, 27.11.2019 um 18:00 Uhr im Foyer der Klinik
Hilfe – ich brauche ein Kunstgelenk
Referent: Dr. med. Markus Mende, Leitender Oberarzt
Weit über 800 Patienten jährlich bekommen in der Orthopädischen Klinik Bad Hersfeld einen künstlichen Gelenkersatz, meist an Knie, Hüfte oder Schulter. Im Vortrag werden Vorbereitung, Ablauf des Aufenthaltes und der Operation sowie die Nachbehandlung dargestellt und Empfehlungen zum Leben mit der Prothese gegeben.




Ansprechpartner

Markus Mende

Dr. med. Markus Mende
Tel. 06621 / 6506- 110
Fax 06621 / 6506- 500

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Am Hopfengarten 16
36251 Bad Hersfeld


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